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MEHR AUSWAHL.
EINE VISION.
Wir geben dir jetzt noch mehr Refill-Optionen: von plastikfreien Pulvern bis zu Plastik reduzierenden Flüssigprodukten. Mit umweltbewussten Inhaltsstoffen und zirkulärer Verpackung.
Wähle, was dir wichtig ist!Wir geben dir ab jetzt noch mehr Refill-Optionen: von plastikfreien Pulvern bis zu Plastik reduzierenden Flüssigprodukten. Mit umweltbewussten Inhaltsstoffen und zirkulärer Verpackung.
Das alles ist Teil unserer Mission: den Fußabdruck deines Haushalts zu reduzieren, smartere Alltagsgewohnheiten zu schaffen und Produkte anzubieten, die zu DEINEM Leben passen.
Damit verfolgen wir unser Ziel, nachhaltigen Alltag so einfach zu machen, dass er zum neuen Standard wird. Falls du mehr darüber erfahren möchtest, warum wir unser Produktangebot jetzt erweitern: Unsere beiden Gründer Chris & David erklären es dir hier ausführlich.
Wähle, was DIR wichtig ist: UNSER IMPACT FILTER
Wähle, was DIR wichtig ist: UNSER IMPACT FILTER
Wir haben aber nicht nur neue Produkte im Webshop, sondern auch eine technische Neuigkeit!
Mit unserem neuen Impact Filter kannst du dir exakt die everdrop Produkte im Webshop anzeigen lassen, die für die Werte stehen, die dir am wichtigsten sind. Wähle aus dem Menü einfach eines oder mehrere Nachhaltigkeitskriterien oder
Zum Beispiel:
🌍 100% plastikfrei!
🌍 bis zu 74% Plastik einsparende Flüssigprodukte
🌍 Recycling-Verpackungen
🌍 Ausschließlich Refill-Produkte
🌍 Das EU Ecolabel für die perfekte Kombination aus Nachhaltigkeit und Leistung
🌍 und viele mehr
Es ist deine Wahl! 💛 Klick einfach auf den gelben Impact Filter-Button. Damit wollen wir es dir ganz leicht machen, genau die Produkte zu finden, deren Nachhaltigkeitsaspekte dir besonders am Herzen liegen.
Die wichtigsten
FRAGEN & ANTWORTEN
Die wichtigsten
Seit Tag eins setzt everdrop auf das Pulverformat, weil es einen kleineren Fußabdruck hat – kein Wasser wird mittransportiert, weniger Verpackung, weniger CO₂. Wir glauben weiterhin an Pulver-Refills! Gleichzeitig haben wir gelernt: Wir können nicht ausschließlich Pulver und Papierverpackungen anbieten. Deshalb erweitern wir unser Sortiment um Flüssigprodukte und Kunststoffverpackungen. Aus fünf Gründen:
Kund*innen-Insights: Selbst 90% der Fans von Refill-Pulvern nutzen weiterhin auch flüssige Produkte.¹
Grenzen der Machbarkeit: Manche Produkte müssen flüssig sein. (z. B. braucht ein zuverlässiger Glasreiniger Alkohol!)
Andere Marken sind gescheitert: Vor einigen Jahren gab es viele Start-ups wie uns, die auf Tabletten und Pulver-Refills setzten. Inzwischen gibt es die meisten davon nicht mehr. Nicht, weil das Konzept an sich schlecht war. Sondern weil es im Vergleich zum Markt-Standard für viele Menschen im Alltag etwas weniger praktisch ist. Das haben wir vor allem im Einzelhandel festgestellt, wo Produkte einfach funktionieren und auf den ersten Blick verständlich sein müssen.
Fortschritte beim Recycling: Seit dem Start von everdrop 2020 sind die Kunststoff-Recyclingquoten stark gestiegen.² Heute ist recycelbarer Kunststoff in den Fällen, in denen Papierverpackungen nicht funktionieren (z. B. bei flüssigen Refills), eine deutlich praktikablere Lösung als es das früher war.
Plastik an sich ist nicht das Problem. Sondern unnötiger Plastikmüll: Kunststoff, der weder wiederverwendet noch recycelt wird, sondern entweder verbrannt wird und Emissionen verursacht oder in der Umwelt landet. everdrop steht für Refill/Reuse & Recycle.
👉 Kurz gesagt: Wir geben dir jetzt noch mehr Refill-Optionen: von plastikfreien Pulvern und Tabs bis zu Plastik reduzierenden Flüssig-Produkten. Mit umweltbewussten Inhaltsstoffen und zirkulärer Verpackung. Das alles ist Teil unserer Mission: den Fußabdruck deines Haushalts zu reduzieren, smartere Alltagsgewohnheiten zu schaffen und Produkte anzubieten, die zu DEINEM Leben passen. Mehr Auswahl, eine Vision.
¹ Laut everdrop Konsument:innen-Umfragen.
² Laut dem Umweltbundesamt ist das Kunststoffrecycling von 42,1% (2018) auf 70% (2024) gestiegen und nähert sich damit den sehr guten Recyclingquoten von Papier an (2024: 78,2%).
Ob Pulver- oder Flüssigprodukte – beides zahlt auf dieselbe Mission ein: insgesamt weniger Plastikmüll in der Welt, smartere Gewohnheiten im Alltag und Produkte, die zu echtem Leben passen.
Jedes Flüssigprodukt, das wir neu einführen, kommt mit einer durchdachten Verpackungslösung: langlebige Refill-Flaschen, die dafür gemacht sind, immer wieder verwendet zu werden – plus Refill-Behälter, die bis zu 70% weniger Plastik erzeugen als Einzelflaschen. Refill & Reuse bleibt also unser Standard – und ist aus ökologischer Sicht dem Recycling allein klar überlegen. Wir geben unseren Kund:innen jetzt die Freiheit zu wählen – entweder komplett Zero Plastic Waste mit Pulver- oder Tab-Produkten oder deutlich weniger Plastik mit ultraleichten Refill-Packs für Flüssigprodukte.
Es gibt fünf Hauptgründe, warum wir unser Produktangebot erweitern:
Kund*innen-Insights: Selbst 90% der Fans von Refill-Pulvern nutzen weiterhin auch flüssige Produkte.¹
Grenzen der Machbarkeit: Manche Produkte müssen flüssig sein. (z. B. braucht ein zuverlässiger Glasreiniger Alkohol!)
Andere Marken sind gescheitert: Vor einigen Jahren gab es viele Start-ups wie uns, die auf Tabletten und Pulver-Refills setzten. Inzwischen gibt es die meisten davon nicht mehr. Nicht, weil das Konzept an sich schlecht war. Sondern weil es im Vergleich zum Markt-Standard für viele Menschen im Alltag etwas weniger praktisch ist. Das haben wir vor allem im Einzelhandel festgestellt, wo Produkte einfach funktionieren und auf den ersten Blick verständlich sein müssen.
Fortschritte beim Recycling: Seit dem Start von everdrop 2020 sind die Kunststoff-Recyclingquoten stark gestiegen.² Heute ist recycelbarer Kunststoff in den Fällen, in denen Papierverpackungen nicht funktionieren (z. B. bei flüssigen Refills), eine deutlich praktikablere Lösung als es das früher war.
Plastik an sich ist nicht das Problem. Sondern unnötiger Plastikmüll: Kunststoff, der weder wiederverwendet noch recycelt wird, sondern entweder verbrannt wird und Emissionen verursacht oder in der Umwelt landet. everdrop steht für Refill/Reuse & Recycle.
👉 Kurz gesagt: Wir geben dir jetzt noch mehr Refill-Optionen: von plastikfreien Pulvern und Tabs bis zu Plastik reduzierenden Flüssig-Produkten. Mit umweltbewussten Inhaltsstoffen und zirkulärer Verpackung. Das alles ist Teil unserer Mission: den Fußabdruck deines Haushalts zu reduzieren, smartere Alltagsgewohnheiten zu schaffen und Produkte anzubieten, die zu DEINEM Leben passen. Mehr Auswahl, eine Vision.
¹ Laut everdrop Konsument:innen-Umfragen.
² Laut dem Umweltbundesamt ist das Kunststoffrecycling von 42,1% (2018) auf 70% (2024) gestiegen und nähert sich damit den sehr guten Recyclingquoten von Papier an (2024: 78,2%).
Absolut! Refill & Reuse bleibt unser zentrales Designprinzip, auch wenn wir unser Sortiment neben Pulvern, Tabs und Pasten jetzt um Flüssigprodukte erweitern. Es gibt fünf Hauptgründe, warum wir das tun:
Kund*innen-Insights: Selbst 90% der Fans von Refill-Pulvern nutzen weiterhin auch flüssige Produkte.¹
Grenzen der Machbarkeit: Manche Produkte müssen flüssig sein. (z. B. braucht ein zuverlässiger Glasreiniger Alkohol!)
Andere Marken sind gescheitert: Vor einigen Jahren gab es viele Start-ups wie uns, die auf Tabletten und Pulver-Refills setzten. Inzwischen gibt es die meisten davon nicht mehr. Nicht, weil das Konzept an sich schlecht war. Sondern weil es im Vergleich zum Markt-Standard für viele Menschen im Alltag etwas weniger praktisch ist. Das haben wir vor allem im Einzelhandel festgestellt, wo Produkte einfach funktionieren und auf den ersten Blick verständlich sein müssen.
Fortschritte beim Recycling: Seit dem Start von everdrop 2020 sind die Kunststoff-Recyclingquoten stark gestiegen.² Heute ist recycelbarer Kunststoff in den Fällen, in denen Papierverpackungen nicht funktionieren (z. B. bei flüssigen Refills), eine deutlich praktikablere Lösung als es das früher war.
Plastik an sich ist nicht das Problem. Sondern unnötiger Plastikmüll: Kunststoff, der weder wiederverwendet noch recycelt wird, sondern entweder verbrannt wird und Emissionen verursacht oder in der Umwelt landet. everdrop steht für Refill/Reuse & Recycle.
👉 Kurz gesagt: Wir geben dir jetzt noch mehr Refill-Optionen: von plastikfreien Pulvern und Tabs bis zu Plastik reduzierenden Flüssig-Produkten. Mit umweltbewussten Inhaltsstoffen und zirkulärer Verpackung. Das alles ist Teil unserer Mission: den Fußabdruck deines Haushalts zu reduzieren, smartere Alltagsgewohnheiten zu schaffen und Produkte anzubieten, die zu DEINEM Leben passen. Mehr Auswahl, eine Vision.
¹ Laut everdrop Konsument:innen-Umfragen.
² Laut dem Umweltbundesamt ist das Kunststoffrecycling von 42,1% (2018) auf 70% (2024) gestiegen und nähert sich damit den sehr guten Recyclingquoten von Papier an (2024: 78,2%).
Nein, nicht wenn man das große Ganze betrachtet. Flüssigprodukte haben beim Transport meist einen höheren CO₂-Fußabdruck, weil Wasser mittransportiert wird. Und wenn das der Nachhaltigkeitsaspekt ist, der dir besonders am Herzen liegt: Bleib unseren Pulvern und Tabs treu – sie reduzieren die CO₂-Emissionen im Transport besonders stark!
Wir verstehen Nachhaltigkeit aber immer ganzheitlich: Wenn wir Plastikmüll und chemische Belastung in der Umwelt spürbar reduzieren wollen, müssen wir auch das Verhalten und die Bedürfnisse der Menschen und die tatsächliche Nutzung von Produkten im Alltag berücksichtigen.
Anders gesagt: Ein zu 100% „perfekt nachhaltiges” Produkt, das niemand nutzt, hat null positiven Effekt. Ein praktisches, Abfall reduzierendes Produkt, das sehr viele Menschen alltäglich verwenden, kann dagegen echte Veränderung bewirken – und am Ende mehr positiven Impact für die Umwelt erzeugen.
Es gibt fünf Hauptgründe, warum wir unser Produktangebot erweitern:
Kund*innen-Insights: Selbst 90% der Fans von Refill-Pulvern nutzen weiterhin auch flüssige Produkte.¹
Grenzen der Machbarkeit: Manche Produkte müssen flüssig sein. (z. B. braucht ein zuverlässiger Glasreiniger Alkohol!)
Andere Marken sind gescheitert: Vor einigen Jahren gab es viele Start-ups wie uns, die auf Tabletten und Pulver-Refills setzten. Inzwischen gibt es die meisten davon nicht mehr. Nicht, weil das Konzept an sich schlecht war. Sondern weil es im Vergleich zum Markt-Standard für viele Menschen im Alltag etwas weniger praktisch ist. Das haben wir vor allem im Einzelhandel festgestellt, wo Produkte einfach funktionieren und auf den ersten Blick verständlich sein müssen.
Fortschritte beim Recycling: Seit dem Start von everdrop 2020 sind die Kunststoff-Recyclingquoten stark gestiegen.² Heute ist recycelbarer Kunststoff in den Fällen, in denen Papierverpackungen nicht funktionieren (z. B. bei flüssigen Refills), eine deutlich praktikablere Lösung als es das früher war.
Plastik an sich ist nicht das Problem. Sondern unnötiger Plastikmüll: Kunststoff, der weder wiederverwendet noch recycelt wird, sondern entweder verbrannt wird und Emissionen verursacht oder in der Umwelt landet. everdrop steht für Refill/Reuse & Recycle.
👉 Kurz gesagt: Wir geben dir jetzt noch mehr Refill-Optionen: von plastikfreien Pulvern und Tabs bis zu Plastik reduzierenden Flüssig-Produkten. Mit umweltbewussten Inhaltsstoffen und zirkulärer Verpackung. Das alles ist Teil unserer Mission: den Fußabdruck deines Haushalts zu reduzieren, smartere Alltagsgewohnheiten zu schaffen und Produkte anzubieten, die zu DEINEM Leben passen. Mehr Auswahl, eine Vision.
¹ Laut everdrop Konsument:innen-Umfragen.
² Laut dem Umweltbundesamt ist das Kunststoffrecycling von 42,1% (2018) auf 70% (2024) gestiegen und nähert sich damit den sehr guten Recyclingquoten von Papier an (2024: 78,2%).
Wir sind nicht „klimaneutral” und wollen es auch gar nicht sein. Denn Studien haben gezeigt, dass der Begriff irreführend ist. Viele Verbraucher:innen glauben, ein “klimaneutrales” Unternehmen und seine Produkte hätten null CO₂-Emissionen – und damit keinerlei negative Auswirkungen auf das Klima. Das ist aber unmöglich: Ein produzierendes Unternehmen kann nicht emissionslos sein. Daher kann man auch nur “klimaneutral” sein, wenn man seine Emissionen mittels Kompensation in Umweltprojekten ausgleicht. Durch eine “Überkompensation” kann man sogar “klimapositiv” werden. Und dabei ist es ganz egal, wie hoch die ursprüngliche Umweltbelastung war.
Klimaschutz ist aber kein Ablasshandel. Für unseren Planeten ist es sehr viel wichtiger, dass unnötige Emissionen gar nicht erst entstehen. Kompensieren sollte man diejenigen Emissionen, die absolut nicht vermieden werden können. Das tun auch wir. Doch wir wollen noch stärker in das kontinuierliche Tracken, Analysieren und Reduzieren von CO₂-Emissionen investieren. Unser gesamtes Handeln soll so umweltverträglich wie möglich werden. Hier erfährst du noch mehr über den everdrop Carbon Footprint.
So schön das Wort “umweltfreundlich” ist: Wir achten sehr darauf, es nicht zu verwenden. Das klingt vielleicht überraschend, denn immerhin vermeiden unsere Produkte ja Plastikmüll und unnötige chemische Belastungen und sparen CO2-Emissionen ein. Das kannst du in Echtzeit in unserem Impact Tracker verfolgen.
ABER: Kein Haushaltsreiniger und kein Kosmetikprodukt auf der Welt kann an sich “umweltfreundlich” oder “umweltschonend” sein. Waschen, putzen, spülen… alle diese Alltagsdinge sind immer mit einer gewissen Umweltbelastung verbunden. Was unsere Produkte auszeichnet ist, dass sie diese Umweltbelastung auf das Allernötigste reduzieren.
Klare Antwort: Ja, für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, zumal es auf EU-Ebene durch die Kosmetik-Verordnung und in Deutschland durch das Tierschutz-Gesetz verboten ist, Produkte wie Reinigungsmittel oder Kosmetika zu verkaufen, die an Tieren getestet wurden.
Wir vertreiben nur Produkte, die ohne tierische Bestandteile oder Tierversuche hergestellt wurden. Um das auch sichtbar zu machen, befindet sich auf unseren Produkten die "Veganblume", ein Siegel der Vegan Society. Damit ein Produkt mit der Veganblume ausgezeichnet werden kann, dürfen keinerlei Tierbestandteile, keine tierischen Nebenprodukte oder aus Tieren gewonnene Rohstoffe im Endprodukt enthalten sein. Während der Produktion dürfen keine tierischen Materialien benutzt und in keinem Produktionsschritt dürfen Tierversuche durchgeführt werden. Alle Rohstoffe müssen tierversuchsfrei hergestellt sein.
Palmöl steht in der Kritik. Zu Recht! Die Umweltbelastung und die sozialen Bedingungen der Palmölproduktion sind ein Problem. Leider ist es aber nicht damit getan, Palmöl einfach durch andere pflanzliche Öle zu ersetzen – denn das ist oft für die Umwelt noch schlimmer. Alternativen wie Kokos-, Sonnenblumen- oder Rapsöl haben einen deutlich höheren Flächenbedarf und würden somit noch höhere Treibhausgas-Emissionen hervorrufen. Das Problem ist also nicht nur die Verwendung von Palmöl, sondern vor allem der erhebliche Verbrauch in allen Bereichen unseres Lebens.
Die Lösung ist daher ein möglichst sparsamer Umgang mit dieser wertvollen Ressourcen sowie eine intensivierte Forschung nach wirklich nachhaltigeren Alternativen. Für die Leistung von Wasch- und Reinigungsmitteln sind palmöl-basierte Tenside aktuell leider unverzichtbar. Auch wir haben noch nicht die perfekte Lösung gefunden und setzen in möglichst geringen Anteilen und nur wo unbedingt notwendig Palmöl ein: Dieses ist aber RSPO-zertifiziert und wurde nach strengen ökologischen & sozialen Kriterien produziert! Mehr dazu erfährst du bei unseren Inhaltsstoffen.
Im Sinne der Nachhaltigkeit wägen wir immer sehr genau zwischen bestmöglicher biologischer Abbaubarkeit und Umwelteinfluss sowie Gesundheitsverträglichkeit ab. Alles liegt uns gleichermaßen am Herzen. Einige everdrop Produkte enthalten synthetische Inhaltsstoffe – diese sind aber nicht automatisch schlechter für Mensch und Umwelt als natürliche Inhaltsstoffe. Beispiel Duftstoffe: Hier sind synthetische Stoffe sogar oft “besser” als natürliche, da bei ihrer Herstellung explizit auf Stoffe verzichtet wird, die ein erheblich schlechteres/höheres Risiko- oder Allergiepotenzial haben. Auch kann es sein, dass ein natürlicher Duft, der besonders langanhaltend und intensiv riecht, nicht gut abbaubar ist. Somit sind natürliche Duftstoffe häufig schlechter für Umwelt und Mensch als synthetische.
Weitere nicht natürliche Inhaltsstoffe, die wir verwenden, sind sogenannte Komplexbildner (Enthärter), Konservierungsmittel und Fließmittel – welche nicht automatisch “synthetisch” sind, aber zumindest “teilsynthetisch”. Hintergrund ist, dass diese so nicht 1:1 in der Natur vorhanden sind oder auch zum Schutze der Natur aufgrund der benötigten Mengen synthetisch nachgestellt werden.
In unserem Glasreiniger ist außerdem ein synthetisch hergestelltes Tensid und in unseren Produkten mit “Aktivsauerstoff” (Bleiche auf Sauerstoffbasis) ist TAED als Bleichaktivator auf Basis von Erdöl-Bestandteilen enthalten. Dieser ist notwendig, damit wir im Sinne der Nachhaltigkeit auch bei kalten Anwendungs- und Waschtemperaturen eine optimale Wirkung erzielen.
Alle Inhaltsstoffe findet ihr auf unserer Inhaltstoffe-Unterseite.
Die Bezeichnung "bio" betrifft Rohstoffe aus biologisch-landwirtschaftlichem Anbau. Für all unsere verwendeten natürlich Rohstoffe bemühen wir uns, “bio”-zertifizierte Hersteller zu finden: So sind zum Beispiel unsere Inhaltsstoffe Distelöl, Haferöl, Olivenöl sowie Aloe Vera, die wir in unseren Naturkosmetik-zertifizierten Pflegeprodukten verwenden, alle aus biologischem Anbau und damit bio-zertifiziert.
Unsere Produkte haben leicht biologisch abbaubare Inhaltsstoffe. Warum “leicht” und nicht “vollständig”?
100-prozentig biologisch abbaubar (nach OECD-Messverfahren) sind nur sehr wenige Stoffe, egal ob synthetischen oder natürlichen Ursprungs. Bei Mineralien kann bspw. nicht davon gesprochen werden, dass sie biologisch abgebaut werden können. Die biologische Abbaubarkeit funktioniert nur bei rein organischen Stoffen oder Verbindungen. Aussagen wie "vollständig biologisch abbaubar" können außerdem irreführend sein, da zusätzlich immer der Zeitraum mit beachtet werden muss. Wir können dir aber sagen, dass unsere Produkte im OECD-Messverfahren sehr gute Werte erzielt haben.
DU HAST FRAGEN? VORSCHLÄGE? KRITIK?
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